Sie haben einen aktuellen Konflikt mit den Jugendlichen an Ihrem Ort und suchen nach Lösungen? Sie wollen die Jugendarbeit an Ihrem Ort aktivieren, wissen aber nicht wie? Ihr seid eine Jugendgruppe und wollt etwas für Euch an Eurem Ort wirksam erreichen?
Die Arbeitsweise der „Offenen Kiste“ ist eine schnelle und effektive Methode, diese Fragen und Anliegen schnell und nachhaltig zu beantworten. Mittels eines Kontraktes mit den Anfragenden werden die Themen geklärt und das Einsatzfeld besprochen. Im vereinbarten Zeitfenster arbeitet darauf das Projektteam drei- bis viermal wöchentlich mit den Akteuren vor Ort. Die „Offene Kiste“ wirkt dabei als neutraler und mobiler Jugendraum. Lösungen werden mit allen Beteiligten erstritten, bearbeitet und entwickelt.
In Klötze (Sachsen-Anhalt) suchte der Träger, das Sozialcentrum Altmark e.V., nach einer Lösung für die Integration eines Jugend-Treffs im Seniorenzentrum. Ein ungewöhnliches Hauskonzept entstand.
Broschüre „Alt und Jung im Mittelpunkt“ downloaden (PDF, 74 KB)
In Henningsdorf, in Berlins nördlichem Speckgürtel, suchte die Gemeinde nach einem Weg, den Generationendialog in der Jugendarbeit zu etablieren. Ein „Haus der Generationen“ wurde geplant und verwirklicht.
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